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ORIOM · ORIOM - Healing Source - Album Preview

 

 

 

 
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Oriom - Healing Source

01 Mars Minaret 09:31
Mars | 67,8 bpm | D | 144,72 Hertz | a1=433,7Hz | 440Hz -25,1 cent | 67,8 und 135,6 bpm

02 One With Everything 06:32
platonic year | 80,6 bpm | F | 172,06 Hertz | a1=422,6 Hz | 440Hz -25,5 cent | 80,6 bpm

03 Venus Void 10:43
platonic year | 80,6 bpm | A | 221,23 Hertz | a1=442,5Hz | 440Hz +9,6cent | 103,7 bpm

04 One Day In Eternity 14:10
sun day| 91 bpm | G | 194,18 Hertz | chromatisches a1=435,9Hz | 440Hz –16,1 cent | 91 bpm

05 Slom Ocean 28:07
tropical year (OM) | 63,8 bpm | Cis | 136,10 Hertz | chromatisches a1=432,1 Hz | 440Hz –31,4 cent | 63,8 oder 127,6 bpm

06 Son Of The Sun 07:54
sun | 59,15 bpm | H/C | 126,22 Hertz | a1=449,8 Hz | 440Hz -38,1 cent | 118,3 bpm

Label: Klangwirkstoff Records
Artist: Oriom
Titel: Healing Source
Format: CD / Vinyl / Digital
Total playtime: 77:02 min
Katalog#: KW014 | KW014V
Labelcode: 16011
ISRC: DE-HE1-21-00001-06
EAN/UPC: 4036067348546
Releasedate: 23.04.2021
Artwork: Rainer Hartmann
Artist homepage: Oriom
Mastered by Rainer Hartmann
Vinylmastering by: Bert Olke (GL Audio)
Style: #Space Dub, #Trip-Hop, #Obertongesang,
#Ambient, #Kosmische Oktave, #Elektronische Musik

 

 
     
 

Oriom ist das Solo Projekt von Rainer von Vielen.

Rainer hat seit Jahren an diesen Weltraumtrips gefeilt. In der Zeit des Lockdowns war endlich der Moment gekommen um aus einer heilsamen Idee ein Album werden zu lassen.

Jeder Song ist in einer speziellen Planetenton-Stimmung verfasst. Die Frequenz der Rotation der Planeten um die Sonne, in einen hörbaren Bereich oktaviert. Beats, die mit diesen Frequenzen in Resonanz gehen. Das ist der Kern dieses Albums. So beginnt die Reise auf dem Mars, geht weiter zum platonischen Jahr der Erde, fliegt dahin zur Venus, begibt sich auf einen Erdentag um dann 28 Minuten den Jahreston unseres Heimatplaneten (432 Hz) mitzudrehen. Und schliesslich endet das Album auf der Gravitationslänge der Sonne.

Schon seit langem hat Rainer die Tiefe des Kehlkopfgesangs für sich entdeckt und in diesem Gesang eine erfüllende und ergreifende Kraft kennen gelernt. Der kontrollierende Atem, zu dem er vor allem in Meditation gefunden hat ist hier die Quelle zum Ton. The „Healing Source“.

Die Verbindung aus archaischen Mitteln der Klangerzeugung und elektronischen Soundscapes fasziniert ihn. Diese Welten in Einklang zu bringen während er sich in Resonanz zu den Planeten unseres Sonnensystems begibt, ist für ihn ein Spiegel des Alles-Eins-Seins.

Die Sprache, in der Oriom singt ist die Sprache des Augenblicks. Stimme als Instrument und Worte als Tonträger, die von einem Empfinden berichten, das direkt aus der Verschmelzung mit dem Klang der Musik entsteht. Unmittelbar und direkt.

77 Minuten Spacetrip für Weltraum-Yoga, Planeten-Atmung, Slowtrance-Dance, Sternen-Meditation und Erdung.

Das Multitalent Rainer Von Vielen ist neben seinem gleichnamigen Bandprojekt und der Live Band „Orange“ durch seinen unvergleichlichen Obertongesang den er teilweise mit deutschen Texten kombiniert, vielen bekannt. Als viertes Musikprojekt gibt es noch sein Pop Dance Solo Projekt: Jacques Boom. Neben seinen Bands macht Rainer Musik für Theater und Film, unter anderem hat er schon einen Soundtrack für einen Tatort geschrieben.

Nachdem Rainer schon 2 Tracks für unsere beiden Compilations komponiert hat freuen wir uns sehr darüber das er sein neues Album auf unserem Label veröffentlicht.

 

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Oriom Tuning Set Splus

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CD "Healing Source" von ORIOM im Set mit 7 Stimmgabeln Splus
plus Büchlein "Die Töne der Kosmischen Oktave" von Hans Cousto

Lieferbar ab 26.4.2021 bestellen im Oriom shop oder bei planetware

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Oriom - Mars Minaret EP

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01 Oriom - Mars Minaret (Original) 09:33
02 Oriom - Mars Minaret (Chris Dubflow Remix) 06:44
03 Oriom - Mars Minaret (B. Ashra Remix) 06:45

Label: Klangwirkstoff Records
Artists: Oriom, Chris Dubflow, B. Ashra
Titel: Mars Minaret
Format: Digital
Catalog#: KWDIGI012
Labelcode: 16011
ISRC: DE-HE1-21-00007-9
EAN/UPC: 3616554031468
Releasedate: 26.03.2021
Artwork: Rainer Hartmann
Mastered by Bert Olke: www.gl-audio.de
Style: #SpaceDub, #OvertoneSinging, #Dub
#Ambient, #CosmicOctave, #electronicmusic

bc bandcamp (Klangwirkstoff Records download shop)

bp itunes spotify tidal amad

 

 
     
 

Oriom - Venus Void EP

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01 Oriom - Venus Void (Original) 10:48
02 Oriom - Venus Void (Sapana Remix) 07:35
03 Oriom - Venus Void (Umberto Echo Remix) 07:53
04 Oriom - Venus Void (70db* Live Version) 11:23
05 Oriom - Venus Void (Dr. Walker Alentejo Acidbreaks Remix) 04:21

Label: Klangwirkstoff Records
Artists: Oriom, Dr. Walker, Umberto Echo, Sapana, 70db*
Titel: Venus Void
Format: Digital
Catalog#: KWDIGI013
Labelcode: 16011
ISRC: DE-HE1-21-00010-15
EAN/UPC: 3616554708421
Releasedate: 04.2021
Artwork: Rainer Hartmann
Mastered by Bert Olke: www.gl-audio.de
Style: #SpaceDub, #DubTechno, #OvertoneSinging,
#Dub, #Ambient, #CosmicOctave, #electronicmusic

* 70db are: Rainer Von Vielen, Wolfram Spyra, Steve Schroyder, Udo P. Leis und B. Ashra


bc bandcamp (Klangwirkstoff Records download shop)

bp itunes spotify tidal amad

 

 
 

Oriom - Healing Source (2 Vinyl)

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A1 Mars Minaret 09:33
A2 Son Of The Sun 07:55
B1 One With Everything 06:33
B2 One Day In Eternity 14:11
C1 Venus Void 10:48
C2 Slom Ocean Part2 08:55
D1 Slom Ocean Part1 19:18

Label: Klangwirkstoff Records
Artists: Oriom
Titel: Healing Source
Format: Vinyl
Catalog#: KW012V
Labelcode: 16011
ISRC: DE-HE1-21-00014-20
EAN/UPC: 4036067820035
Releasedate: 06.2021
Artwork: Rainer Hartmann
Mastered by Bert Olke: www.gl-audio.de
Style: #SpaceDub, #OvertoneSinging, #Dub
#Ambient, #CosmicOctave, #electronicmusic

Klangwirkstoff Records Direkt Bestellung

 

 

 
     
     
   
 

Rezensionen:

 
     
 

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Oriom steht dabei ganz im Dienst der kosmischen Oktave, setzt die Stücke zum Verhältnis der Schwingungen von beispielsweise dem Mars, der Sonne oder Erde. Fernab von jeglichem Räucherkerzen-New-Age-Gedödel will Oriom wirklich seine Mitte finden, und seine Musik soll uns die Reise in unserer eignenes Inneres erleichtern. Die wie improvisiert wirkenden Gesänge, die bedachten Klänge aus den Synthesizern: All das ist kein Zufall, sondern die tiefergehende Auseinandersetzung mit der Welt und der Kraft der Musik. Spätestens nach der 28-minütigen Meditation "Slom Ocean" beginnt man zu begreifen, welche Kraft diese Töne und Harmonien zu entfalten vermag. "Healing Source" ist mehr als die Summe seiner Teile.

weiterlesen auf: Unter.Ton von Daniel Dressler

 

 
     
 

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Seine Musik erzeugt Oriom überwiegend elektronisch, man fühlt sich bisweilen an Popsounds erinnert, die man von früher aus dem Radio kennt, nur ohne eine Liedstruktur; da arbeitet er vielmehr mit repetetiven Melodiefragmenten. Manche Instrumente klingen fernöstlich, eine Sitar etwa, andere Stücke tragen einen Reggae-Rhythmus. Die Tracks des Albums gestaltet er abwechslungsreich, jeder Planet, jedes Gestirn bekommt einen eigenen Sound. Er lässt sogar unterschiedlich ausgeprägte Beats zu, und auch mit ihnen unterbricht er keine Traumreise, sondern beflügelt sie, und ermöglicht gleichsam, dass man sich in die Stücke auch eingrooven kann, zu ihnen milde abhotten mithin. Die klassische Ambient-Trance also.

weiterlesen auf: Kraut Nick Magazin Von Matthias Bosenick (08.04.2021)

 

 
 

STERNENGESANG

Rainer Hartmann hat die natürlichen Tonfrequenzen der Planeten als Grundlage für sein Projekt "Oriom" genommen
(Von Michael Zirnstein)

Wie klingen die Planeten? Um sich damit zu befassen, muss man wohl unter einem kristallklaren Sternenzelt leben wie im Allgäu. Man muss schon von Kindheit an einen Hang zu Träumerei und Transzendenz haben, von Wissenschaft so fasziniert sein wie von Musik, man mag also vom leuchtenden Himmelsbild des Orion genauso angetan sein wie von dessen Aufscheinen in einem Prince-Song: "Let me lay you down in the arms of Orion." Und man sollte sich viel Zeit nehmen für die kosmische Klangforschung, dann kann man Antworten geben wie Rainer Hartmann, der erklärt: "Der eigentliche Erdton ist 136,1 Hertz, etwas weniger als ein Cis." In dieser Ton-Himmels-Leiter hätte der Kammerton A 432,1 Hz, also 31,4 Cent weniger als die derzeit gebräuchlichen 440 Hertz, aber es gäbe etliche Musiker, die sich wieder auf diese naturnahere Stimmung einschwingen.

Der kahlköpfige Hip-Hopper, Elektro-, Film-, Theater und Weltmusiker, den man eher unter dem Künstlernamen Rainer von Vielen kennt, steckt tief drin in der Materie: Er experimentiert seit vielen Jahren an den kosmischen Frequenzen, und er kennt die allumfassende Theorien dazu, etwa von dem Schweizer Musikwissenschaftler Hans Cousto. Der hat in den späten Siebzigern ein System für die Töne der Planeten geschaffen, nachdem bereits seit Platon immer wieder Gelehrte und Komponisten wie Johannes Kepler die Bahnen der Gestirne in "Sphärenharmonien" übersetzt haben. Statt wie sie Ton-Intervalle aus den Planeten-Stellungen zu generieren, errechnete Cousto erstmals aus Umlaufzeiten um die Sonne individuelle Urtöne eines jeden Trabanten, und er überführte sie durch Verdoppeln, also Oktavieren in den menschlichen Hörbereich.

Wem das zu kompliziert ist, der sollte es besser hören und spüren. Etwa den in der Erd-Frequenz schwingenden Star-Track "Jahreston" von Rainer Hartmann. Der beginnt mit einem Dröhnen wie das Magenknurren eines Wales. Man fragt sich, ob das ein in der Elektro-Musik gebräuchlicher Drone-Bass ist oder Hartmanns berühmter Kehlkopfgesang nach Art mongolischer Schamanen. Nach zwei Minuten setzt eine suchende Trommel ein, die bald in Beats mündet, die Körper und Seele eine halbe Stunde lang tänzeln lassen. Es schwebt sezierendes Engelsflüstern herein wie von einem singenden Weinglasrand, dies aber sind Obertöne aus dem Innern des Musikers, der - Wunder der Kehle - gleichzeitig brummen und melodisch flöten kann, ganz ohne Techniktricks. "Die Stimme ist Effekt genug", findet er.

Die Erde schwingt auf 136,1 Hertz - das ist etwas tiefer als ein Cis
So etwas lernt man nicht in einem Lockdown. Schon sein Grundschullehrer machte den kleinen Rainer mit autogenem Training vertraut, der meditierte sich auch in der Pubertät auf seiner "Inneren Reise" in rauschhafte Zustände, lernte den Atem zu kontrollieren und Klänge als "heilende Kraft" zu nutzen, was ihm in seinen Bands Rainer von Vielen oder Orange auch als Rapper und Sänger geholfen habe. Er spürte: Da draußen gibt es mehr als die C-Dur-Tonleiter. Alle Kulturen nutzen Töne, um zu heilen, um sich in Trance mit den Kräften des Alls zu verbinden, und so schuf er seinen eigenen Klang-Kosmos: Oriom, wie Orion und Om. Die über Jahre ausgetüftelten Elemente hat er nun im Corona-Jahr neu arrangiert, im Studio neu eingesungen und zu einem Album gebündelt.


Er musste 50 Konzerte absagen, durfte seine Mitmusiker nicht treffen, so wollte er dem Corona-Irrsinn "etwas Heilendes entgegensetzen" - für sich selbst, aber auch für all die einsamen, verängstigten Seelen da draußen: "Gerade in solchen Umbruchsituationen ist Transzendenz wichtig", sagt er, "weil wenn sich außen so viel ändert, kann das Bedürfnis nach Klarheit und Halt nur von innen gestillt werden". Die Oriom-Musik sei sein neues Multitool, ein 77-minütiger Spacetrip in sechs Tracks zu Mars, Venus & Co., den man zu "Sternenmeditation" und "Erdumarmung" ebenso hören könne, wie er sie live alleine spielen und singen könne zum "Slowtrance-Dance" in Clubs oder zur Begleitung von Yoga-Stunden. Darauf ruht seine Hoffnung für 2021, wenn es für normale Band-Auftritte noch schwierig werde (für die Vorhersage muss man kein Astrologe sein). Bei seiner bis 10. Januar laufenden Startnext-Kampagne kann man Hartmann auch für Privat-Konzerte zu Hause buchen oder sich seinen eigenen Lieblingsstern vertonen lassen.

Über die jetzt schon große Nachfrage freut er sich ebenso wie über die Unterstützung von Hans Coustou persönlich. Der 72-Jährige lobt ihn im Geleitwort kometenweitschweifig: "Oriom ist ein sicheres Geländer beim Abstieg in die tiefsten Bereiche der Empfindungen des eigenen Selbst. Sofern einem die Planeten beim Betrachten des Sternenhimmels auch erscheinen mögen, so vertraut erscheinen einem beim Hören dieser Kompositionen die Resonanzen ihrer Bahnen am Himmelsgewölbe." Oriom sei im Flow, im Einklang mit dem Lauf der Dinge, und dieses Gefühl, Teil dieses schwingenden Universums zu sein kennt wohl keiner besser als Hartmann selbst, wenn er stundenlang mit der selben Frequenz im Studio arbeitet: "Danach bin ich in einem anderen Zustand der Klarheit" - und das tatsächlich am ehestens bei 132,1 Hertz. Beim Erdton könne sich sein Kehlkopfgesang am entspanntesten entfalten, ganz in der Mitte seines Klangspektrums: "Ich empfinde diesen Ton sehr nah am Menschen. Erdig und direkt erfahrbar."

Sueddeutsche Zeitung 02.01.2021

 

 
 

Amazona.de 04.12.2020 Interview mit Oriom zur Crowfunding Aktion

 

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